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Gerechtigkeit zum Prinzip machen.

Gerechtigkeit zum Prinzip machen.

GLOBAL GOLD setzt sich für soziale Gleichheit ein. Damit Kinder ...

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Gerechtigkeit zum Prinzip machen.

GLOBAL GOLD setzt sich für soziale Gleichheit ein.
Damit Kinder, die Förderung brauchen, echte Chancen zur persönlichen Entfaltung erfahren.

Sie kennen sicher den Spruch: Vor dem Gesetz sind alle gleich. Doch die Realität sieht manchmal leider ein wenig anders aus. Gerade Mädchen und Jungen aus schlechter gestellten Familien, wie auch Heimkinder haben es oftmals schwer, ihre Rechte einzufordern – und eine unbeschwerte Kindheit zu erleben, in der sie fair und auf Augenhöhe mit Gleichaltrigen behandelt werden. Das Brisante: Sie finden sich in der Mitte unserer Gesellschaft in Deutschland.

Die GLOBAL GOLD steht für Expertenwissen und Beratung zum Existenzschutz und der Risikominimierung in guten wie schlechten Zeiten. Unsere Erfahrung bestätigt unsere Überzeugung: Zufriedenheit und ein Stück mehr Gerechtigkeit geht nur durch mehr Unabhängigkeit – in der jeder Mensch seine eigenen Freiheiten erlangt. Egal welchen Alters. Besonders wohltätige Organisationen leisten in sozialer Hinsicht einen unschätzbar wertvollen Dienst – oft durch ehrenamtliche Unterstützer, denen wir allergrößten Respekt und Dank zollen.

Wir tun daher, was wir tun können, um kleine und mittelgroße Stiftungen sowie Initiativen mit Schwerpunkt auf Berlin zu unterstützen. GLOBAL GOLD ist überzeugter Geldgeber für diese Vereine – damit sie das Leben von benachteiligten Kindern ein Stück weit bunter machen; und damit gerechter.

Schulische, berufliche und kulturelle Chancen vor Augen führen

Gerechtigkeit fängt genau hiermit an: bei möglichst gleichen Möglichkeiten, die man uns im Kindesalter gibt. Denn gerade die erste Hälfte unseres Lebens, ja die ersten Jahre, prägen uns ganz besonders. Emotional. Intellektuell. Und im gesamten Verhalten.

Wir bei GLOBAL GOLD sind fest überzeugt: Soziale und gesellschaftliche Gleichheit gilt nicht nur theoretisch vor dem Gesetz. Sie darf nicht nur aus schönen Worten bestehen. Oder gar für die gelten, welche von Haus aus eine gute Basis mit gesunden Strukturen mitbekommen. Sie gilt für jeden Jungen und jedes Mädchen – und zwar ganz praktisch.

Diejenigen, welche wenig Unterstützung von Kindesbeinen an bekommen haben, brauchen Erfahrungen der Fairness und des Gewollt-Seins umso mehr. Indem sie ohne Nachteile lernen können, sich austauschen dürfen, schöne Erlebnisse im Miteinander genießen. Gehen wir auf sie zu!

Mit lebhafter Praxis den Start in ein gerechteres Leben ermöglichen

Wir unterstützen unter anderem den Laughing Hearts e. V. Mit 22 sozialen Einrichtungen und Wohngruppen in ganz Berlin fördert der Verein gleiche Lebensumstände für Kinder in den Bereichen Bildung, Gesundheit, Freizeit, Bildung und Sport. So können dauerhaft 2.300 Kinder und Jugendliche im Alter von 0 bis 18 Jahren in der Hauptstadt betreut und in ihren Alltagsstrukturen gestärkt werden.

Hier erfahren die Jungen und Mädchen etwas ganz Wichtiges: das Leben in einer großen Familie, mit gleichen Rechten und Pflichten. Vom gemeinsamen Frühstück über das Knüpfen von Freundschaften in der Kita bis zur Berufsfindung und zu langjährig begleitenden Therapieformaten. So entscheidet auch jedes Kind nach eigenen Vorlieben, ob es zur Reitschule geht, mit Freunden das Kino besucht oder ins Fußball-Team einsteigt.

Fairness und Vielfalt im Sinne der nächsten Generation fördern

Wir sehen etwas ganz deutlich: Mit den freiwilligen Hilfsgeldern der GLOBAL GOLD erleben die Kinder und Jugendlichen ein Stück weit Gerechtigkeit, ganz lebensnah. Und das oft über viele Jahre in Begleitung.

Die wichtigen Impulse, welche die von uns geförderten Charity-Projekte setzen, sind unverzichtbar. Sie geben Perspektiven und stärken den gesellschaftlichen Zusammenhalt der Zukunft. Um das Leben all dieser Kinder letztlich ganz in die eigenen Hände nehmen zu können.

Gemeinsam haben wir viel vor: GLOBAL GOLD wird seine Charity-Projekte auf Dauer begleiten. Wir halten engen Kontakt mit diesen Partnern – und bauen unser Engagement stets etwas weiter aus. Weil es gebraucht wird.